METAscales-TUHH
mareXtreme METAscales-TUHH - Hochwasserschutz in urbanen, semi-urbanen und ländlichen Gebieten an Ästuaren
Das Teilvorhaben METAscales-TUHH ist Teil des Verbundprojekts METAscales im Rahmen der DAM Forschungsmission „Wege zu einem verbesserten Risikomanagement bei marinen Extremereignissen“ (mareXtreme) der Fördermaßnahme MARE:N – Meeres- und Polarforschung.
Ziel des Projekts ist es, die Resilienz von Küstengesellschaften zu erhöhen, indem innovative Konzepte zum Hochwasserschutz in urbanen, semi-urbanen und ländlichen Ästuargebieten entwickelt und getestet werden.
Konkret verfolgt METAscales-TUHH die Analyse der Auswirkungen von hydro-meteorologischen Extremereignissen auf den Hochwasserschutz und entwickelt darauf basierend angepasste Maßnahmen. Dabei wird eine **integrierte Modellkaskade** aus hydrodynamisch-numerischer und hydrologischer Modellierung eingesetzt, um die morphologischen Entwicklungen und Extremereignisse in Ästuaren zu erfassen.
Die Arbeiten sind Teil des Arbeitspakets AP 4 des Gesamtvorhabens, das sich auf Innovationen im Hochwasserschutz konzentriert. Schwerpunkte sind die Analyse bestehender Hochwasserschutzstrategien, die **Entwicklung neuer Maßnahmen** und deren Bewertung hinsichtlich der Wirksamkeit bei zukünftigen Extremsituationen. In mehreren Arbeitspaketen werden diese Maßnahmen validiert, um nachhaltige Lösungen für den Küstenschutz zu gewährleisten.
Auftraggeber: | Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) |
Projektleitung: | Prof. Dr.-Ing. Peter Fröhle |
Projektbearbeitung: | Htun Sone, Dipl.-Ing. Norman Dreier |
Laufzeit: | 01.01.2024 – 31.12.2026 |